Freisteller

Was kommt ins Futtermacher BARF und vor allem woher kommt es?

Die Bächle GmbH hat ihre Wurzeln im Handeln von Häuten für die Lederproduktion. Dieser Bereich wurde Mitte der 60er Jahre um den Bereich Schwarten- und Knochenhandel für die Gelatineindustrie erweitert. Anfang der 80er erweiterte sich das Geschäftsfeld um den Fleischhandel. 1984 entstand daraus dann unser Futtermacher Barf.

Der Rest ist im Prinzip Geschichte, denn sonst würden Sie diese Zeilen gerade nicht lesen. Wir mögen kurze Wege. Da wir im Herzen des Schwarzwaldes produzieren, haben wir alles um uns rum: Obst und Gemüse vom Bodensee und der Ortenau, sowie Fleisch vom Arlberg bis zum Elsass. Wenn das nicht reicht, bringt einer unserer Fahrer eine Ladung aus ganz Deutschland zu uns zurück. „Man geht nie leer in die Küche oder den Keller.“ Selbes Prinzip!

Rind, Lamm, Pute, Huhn und Wild. Ohne große Wege!

Das Rindfleisch beziehen wir aus den Regionen Vorarlberg, Allgäu, Oberschwaben, Schwarzwald, Ortenau und Elsass. Diese Regionen lassen eine Freilandhaltung zu, im Winter sind die Rinder selbstverständlich im Stall. Wir verarbeiten Fleisch von verschiedenen Produzenten. Von Bio-Qualität bis zu Kategorie 3 Fleisch wird alles verarbeitet. Wir möchten das kein Tier im "Müll" landet. Selbstverständlich verarbeiten wir nichts was für die Fütterung von Tieren nicht mehr verarbeitet werden soll.

Unser Lammfleisch beziehen wir ausschließlich von einem deutschen Lieferanten, der von uns auditiert ist und für seinen hohen Qualitätsstandard bekannt ist.

Putenfleisch beziehen wir hauptsächlich aus der Region Oberschwaben, von einem selbst schlachtenden Putenzüchter. (Wenn dieser Lieferant wollte, könnte er mit Sicherheit das Bio Zertifikat erlangen.) Einen geringen Teil beziehen wir aus Niedersachsen von einem von uns auditierten Betrieb mit extrem hohem Qualitäts- und Hygienestandard.

Ähnlich verhält es sich mit unserem Huhn. Eine wirkliche schwierige Aufgabe. Den regionales Huhn ist rar. Und für uns kommen nur Rohstoffe mit einer artgerechten Aufzucht in Frage. Unsere Hühner kommen von der Schwäbischen Alb und Bayern und werden in Deutschland geschlachtet.

Wir beziehen unser Wildfleisch von Wildhändlern aus Österreich, Deutschland und Frankreich. „Wild lebt wild“ und wird von Jägern erlegt, es wird nicht gezüchtet. Ehrliches Wildfleisch ist nur begrenzt verfügbar. Jedoch geben wir unsere Bestes, damit unsere Wild-Produkte immer verfübar sind! Natürlich gelten die üblichen Schonzeiten.

Fisch, Pferd, Kaninchen und co.

Hering ist Wildfang, Lachs dagegen nur zum Teil. Der Hering wird komplett verarbeitet. Beim Lachs handelt es sich um Filetabschnitte ohne Kopf und Gräten. Wir beziehen von Norddeutschen Fischverarbeitern, es sind keine Fischabfälle!

Pferde haben in Deutschland einen sehr hohen Stellenwert und werden nur selten geschlachtet, aus diesem Grund ist Pferdefleisch ein internationaler Artikel.

Das Kaninchenfleisch beziehen wir aus der Region Schwaben sowie von einem Delikatessenproduzenten aus dem Elsass, der sein Fleisch regional und aus Belgien bezieht.

Einen Teil des Hähnchenfleisches beziehen wir ebenfalls aus dem Elsass vom selben Lieferanten. Die Hühner werden mit Mais großgezogen und haben aus diesem Grund eine gelbliche Fleischfarbe.

Ente gut? Känguru? Obst und Gemüse?

Beim Entenfleisch konnten deutsche Lieferanten unsere Qualitätsanforderungen nicht erfüllen, darum beziehen wir aus Ungarn und Polen. Die Schlachthöfe werden hier sorgfältig von uns ausgesucht! Um Rohstoffengpässen entgegen zu wirken, bieten wir seit 2021 alle Menüs und Pur-Elemente auch mit Gans an. Die analytischen Bestandteile sind hier fast identisch.

Unser Kängurufleisch kommt aus Australien. Das einzige Fleisch mit einem langen Weg. Jedoch für viele Hunde mit Allergien unverzichtbar und deshalb bei uns im Programm.

Unser Obst und Gemüse hat Lebensmittelqualität und kommt hauptsächlich aus der Bodenseeregion.

Wir holen zum größten Teil unsere frischen Rohwaren direkt beim Produzenten ab, natürlich mit dem eigenen LKW. Somit fahren wir so gut wie nie leer! Ein großes Ziel in unserer Philosophie!

Trockensnacks sind nicht gleich Trockensnacks!

Unsere Metzgermeister beinen bei uns alles selbst aus. Somit können wir bestimmte Teile heraus schneiden und für unsere Trockensnacks benutzen. Was oftmals gar nicht möglich ist.

Somit kommen zum Beispiel die Luftröhre, die Sehne oder der Ziemer auf das Trocknungsgitter. Unsere Philosophie. Kein Tier darf im Müll landen. Gleichzeitig können wir euren Vierbeinern die natürlichsten Kausnacks anbieten. Ohne jegliche Zusätze!


 

Die Futtermacher Dosen

Für viele BARFER ist die Dose DIE Urlaubsalternative. Für Vierbeiner die nur Nassfutter bekommen, ist es sowieso die erste Wahl.
Da die Dosen gekocht sind, handelt es sich nicht um BARF. Hier gibt es hin und wieder Verwirrung! Jedoch verwenden wir in der Dosenproduktion das selbe Fleisch mit der selben Qualität, welches wir für unser BARF verwenden. Also keine Reste. Dose zu und ab in den Autoklav. Haben die Dosen eine Kerntemperatur von 123,0°C erreicht, werden sie schonend abgekühlt. Somit sind die Dosen ohne künstliche Zusätze bis zu zwei Jahre haltbar.

Die Dosen sind aus dünnem Weißblech und schier unendlich recyclebar.

Artikel aus dem CITY DOG Magazin 02/2021

Eine Firmenvorstellung im Stadt - Land - Hund Magazin CITY DOG!

PDF ÖFFNEN

Artikel aus dem ZZA Magazin 09/2020

Ein Artikel über uns zum Thema Nachhaltigkeit

PDF ÖFFNEN
TOP